Foto: A. Zelck / DRKSWenn Menschen vermisst werden oder in Not geraten, zählt jede Minute. Unsere Rettungshundestaffel ist rund um die Uhr einsatzbereit. Die Teams, bestehend aus Hundeführer:innen und ihrem eigenen Rettungshund, arbeiten eng mit Polizei und anderen Rettungsorganisationen zusammen, um vermisste oder verunglückte Personen zu finden – sei es im Wald, Gelände, Trümmern oder bei Wassersuchen.
Hinter jedem Einsatz steckt viel Training, Geduld und Herzblut. Hund und Mensch bilden ein starkes Team, das regelmäßig geprüft wird und stetig weiterlernt. Die Arbeit ist ehrenamtlich, anspruchsvoll und sehr erfüllend.
Geeignet sind Hunde mit:
Gesucht sind Menschen, die bereit sind, viel Zeit ehrenamtlich im Freien zu verbringen, körperlich fit und psychisch belastbar sind und die Leidenschaft für Hund und Mensch teilen.
Die Ausbildung eines Mensch-Hund-Teams dauert in der Regel zwei Jahre, mit wöchentlichen Trainings, Weiterbildungen und einer Sanitätsausbildung für die Hundeführer:innen. Nach Abschluss des Eignungstests des Hundes kann das Team die Rettungshundeprüfung ablegen, die alle 18 Monate wiederholt werden muss. Erst nach bestandener Prüfung darf das Team in den Einsatz gehen.
Rettungshunde werden unter anderem bei Flächensuche, Mantrailing, Trümmersuche und Wassersuche eingesetzt und sind 24/7 einsatzbereit.
Übungsgebiete bereitstellen: Wälder oder leerstehende Gebäude helfen bei der Ausbildung.
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